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VLC Remote

Videoplayer & Editors

4,7
Bewertung
50.00K
Installationen
3,19 €
Preis
VLC Remote icon
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Analysiert von App-foxy

Wer VLC am Computer nutzt, kennt den kleinen Bruch im gemütlichen Filmabend: Der Laptop steht am anderen Ende des Zimmers, die Wiedergabe läuft, und für Pause, Lautstärke oder einen Szenenwechsel muss man doch wieder aufstehen. VLC Remote setzt genau dort an. Die App verwandelt das iPhone oder Android-Gerät in eine Fernbedienung für den VLC Media Player auf Mac, PC oder Linux. In meinem Alltag ist das keine spektakuläre Neuerfindung, aber eine angenehm direkte Lösung für ein sehr konkretes Problem.

Mein Eindruck nach der Nutzung ist deshalb klar: VLC Remote lohnt sich vor allem dann, wenn VLC bereits dein bevorzugter Player ist und du die Wiedergabe bequem aus der Entfernung steuern möchtest. Wer dagegen einen vollständigen Medienserver, eine Streaming-Plattform oder eine App zum Abspielen lokaler Videos auf dem Smartphone sucht, sollte sich anderswo umsehen. Die Stärke liegt nicht in möglichst vielen Zusatzfunktionen, sondern darin, die wichtigsten Bedienelemente dorthin zu bringen, wo ich gerade sitze.

Eine Fernbedienung für VLC statt eines zweiten Mediensystems

Die Anwendung gehört in den Bereich Videoplayer und Editoren, funktioniert aber anders als ein klassischer mobiler Videoplayer. Sie spielt meine Dateien nicht einfach selbst auf dem Smartphone ab. Stattdessen steuert sie eine laufende VLC-Installation auf einem Rechner. Diese Unterscheidung ist entscheidend, weil sie auch bestimmt, für wen die App sinnvoll ist.

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Nach der Verbindung mit VLC sehe ich die Wiedergabesteuerung dort, wo ich sie brauche: auf dem Mobilgerät. Pause, Start, Vor- und Zurückspringen sowie die Lautstärke lassen sich bedienen, ohne an den Computer zu gehen. Für einen Film auf dem Fernseher, eine Musikliste im Hintergrund oder eine Videodatei im Arbeitszimmer ist das deutlich angenehmer als die Suche nach einer drahtlosen Maus.

Der Entwickler Hobbyist Software Ltd konzentriert sich bei diesem Produkt auf eine praktische Ergänzung zu VLC. Das merkt man an der klaren Aufgabenverteilung: VLC bleibt für das Abspielen zuständig, während das Smartphone die Fernsteuerung übernimmt. Ich muss mich also nicht in ein neues Medienformat oder eine eigene Bibliothek einarbeiten. Wer VLC ohnehin kennt, versteht den Zweck der App sehr schnell.

Im Store wird die Anwendung mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,7 bei rund 2.100 Bewertungen geführt. Dazu kommen über 50.000 Installationen. Diese Zahlen machen sie nicht zu einem Massenprodukt wie bekannte Streaming-Apps, zeigen aber, dass die Idee eine stabile Nische gefunden hat. Der Preis von 3,19 € ist dabei ein wichtiger Teil der Entscheidung: Ich bezahle nicht für eine komplette Videoplattform, sondern für den Komfort einer zuverlässigen Fernbedienung.

Die Einrichtung entscheidet über den ersten Eindruck

Die Verbindung mit dem Rechner ist der Moment, an dem sich zeigt, ob die App in den eigenen Haushalt passt. VLC muss auf dem Mac, PC oder Linux-Rechner laufen und für die Fernsteuerung erreichbar sein. Das ist kein reines Installieren-und-loslegen wie bei einer gewöhnlichen mobilen App. Wer Netzwerkeinstellungen grundsätzlich vermeiden möchte, kann diesen Schritt als unnötige Hürde empfinden.

In meinem Fall ist die Logik aber nachvollziehbar: Das Telefon muss den Rechner finden, auf dem VLC aktiv ist. Sobald diese Grundlage stimmt, wirkt die Bedienung wesentlich unkomplizierter als die Einrichtung. Ich würde vor dem Kauf deshalb prüfen, ob Smartphone und Rechner im selben Heimnetz verwendet werden können und ob VLC auf dem Computer bereits problemlos läuft.

Ein nützlicher Ansatz ist, die Einrichtung nicht während eines bereits laufenden Filmabends zu beginnen. Ich würde zuerst VLC am Rechner öffnen, die Fernsteuerung konfigurieren und anschließend einen kurzen Test mit einem beliebigen Video machen. So lassen sich Verbindungsprobleme in Ruhe lösen, statt im dunklen Wohnzimmer zwischen Sofa und Schreibtisch hin- und herzulaufen.

Gerade bei mehreren Rechnern ist es sinnvoll, die Geräte gedanklich sauber zu trennen. Wenn im Haushalt mehr als ein VLC-Player läuft, sollte ich vor dem Start kontrollieren, mit welchem Computer die App verbunden ist. Sonst steuere ich womöglich den Bürorechner, während der Film auf dem Wohnzimmer-PC weiterläuft. Das ist kein Fehler der eigentlichen Wiedergabe, sondern eine typische Folge davon, dass die App als Fernbedienung und nicht als eigenständiger Player arbeitet.

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Im Alltag ist die Entfernung der eigentliche Vorteil

Die beste Alltagssituation ist für mich ein Rechner, der an einem Fernseher oder Projektor hängt. Ich starte den Film am Computer, nehme das Smartphone mit aufs Sofa und kann später pausieren, die Lautstärke verändern oder eine langweilige Passage überspringen. Das klingt nach einer Kleinigkeit, spart aber genau die Unterbrechungen, die bei einem entspannten Abend besonders störend sind.

Auch beim Kochen oder Aufräumen ist die Fernbedienung praktisch. Ein Video kann auf dem Rechner laufen, während ich mich im Raum bewege. Wenn ich kurz zurückgehen oder die Wiedergabe anhalten möchte, muss ich nicht erst die Hände frei machen und zum Computer gehen. Die App ersetzt dabei keine intelligente Haussteuerung; sie macht nur die vorhandene VLC-Wiedergabe zugänglicher.

Ein weniger offensichtlicher Einsatz ist die Nutzung als einfache Präsentationshilfe. Wenn ein Video auf einem angeschlossenen Bildschirm läuft, kann ich den Ablauf aus einiger Entfernung kontrollieren. Für eine formelle Präsentation würde ich mich trotzdem nicht allein darauf verlassen, weil eine Fernbedienung mit speziell dafür ausgelegten Präsentationsfunktionen besser passen kann. Für informelle Vorführungen oder einen Filmabend ist die VLC-Steuerung jedoch ausreichend direkt.

Bei langen Videos gefällt mir besonders, dass ich nicht an den Rechner gebunden bin, um die Wiedergabe gelegentlich anzupassen. Das ist nützlich bei Konzertmitschnitten, Vorträgen oder aufgezeichneten Sendungen, bei denen ich nicht ständig am Schreibtisch sitze. Der Gewinn entsteht weniger durch eine einzelne Funktion als durch die Tatsache, dass die Steuerung immer griffbereit ist.

Was die App besser macht als Maus, Tastatur und andere Umwege

Die naheliegende Alternative ist eine drahtlose Maus oder Tastatur. Damit kann ich VLC ebenfalls bedienen, aber ich brauche ein zusätzliches Gerät, muss es finden und habe nicht immer eine angenehme Position dafür. Das Smartphone trage ich ohnehin bei mir. VLC Remote ist deshalb im Wohnzimmer bequemer, besonders wenn der Rechner außer Reichweite steht.

Eine zweite Alternative wäre eine allgemeine Fernbedienungs-App für den gesamten Computer. Solche Lösungen können mehr als nur VLC steuern, sind aber oft komplexer. Für meinen Zweck ist die Spezialisierung ein Vorteil: Ich bekomme keine überladene Oberfläche für Fenster, Dateien und Systemeinstellungen, wenn ich eigentlich nur ein Video pausieren möchte.

Streaming-Dienste sind wiederum eine andere Kategorie. Dort ist die Fernbedienung häufig bereits in das jeweilige Ökosystem eingebaut, aber sie funktionieren nur mit den angebotenen Inhalten. VLC bleibt flexibler bei lokal gespeicherten Dateien und unterschiedlichen Quellen, sofern diese auf dem Rechner verfügbar sind. Wer seine eigene Videosammlung am PC verwaltet, hat mit der App einen anderen Nutzen als jemand, der fast ausschließlich über Streaming schaut.

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Gegenüber einer Fernbedienung für einen Smart-TV hängt der Vorteil davon ab, wo die Medien liegen. Wenn der Fernseher selbst alle gewünschten Inhalte abspielt, ist eine TV-Fernbedienung meist die natürlichere Wahl. Wenn jedoch der Rechner die zentrale Abspielstation ist, schließt VLC Remote eine Lücke, die eine gewöhnliche TV-Steuerung nicht unbedingt abdeckt.

Die sinnvollen Details liegen im Arbeitsablauf

Ein wichtiger praktischer Tipp ist, das Smartphone nicht nur als Start-und-Stopp-Knopf zu betrachten. Der eigentliche Komfort entsteht durch kleine Eingriffe während der Wiedergabe: kurz pausieren, die Lautstärke anpassen, eine Stelle überspringen und anschließend wieder zurück zum normalen Abend. Je häufiger ich solche Unterbrechungen habe, desto stärker fällt der Vorteil gegenüber dem Aufstehen zum Rechner aus.

Für eine große lokale Mediensammlung würde ich außerdem vorher Ordnung in VLC schaffen. Die App kann nur so übersichtlich wirken wie die Wiedergabeumgebung, die sie steuert. Wenn auf dem Rechner viele Dateien ungeordnet geöffnet oder mehrere VLC-Fenster verwendet werden, kann die Fernbedienung weniger eindeutig wirken. Eine klare Vorbereitung der Wiedergabeliste macht die Nutzung deutlich angenehmer.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Abhängigkeit vom Rechner. Das Smartphone ist hier nicht die Quelle des Videos, sondern die Steuerzentrale. Wenn der Computer ausgeschaltet ist, VLC nicht läuft oder die Verbindung unterbrochen wird, kann die App diese Grundlage nicht ersetzen. Für mich ist das akzeptabel, weil genau dieses Zusammenspiel ihr Zweck ist. Wer unabhängig vom PC schauen möchte, braucht einen mobilen Player oder eine Streaming-Lösung.

Ich würde die App auch nicht als vollständige Medienverwaltung kaufen. Ihr Wert liegt in der Fernbedienung, nicht darin, meine gesamte Sammlung zu katalogisieren, umzuwandeln oder auf mehrere Geräte zu verteilen. Diese Grenze sollte man vor dem Kauf verstehen, denn sonst entsteht leicht die falsche Erwartung an ein Produkt, das bewusst schmaler angelegt ist.

Für wen der Kauf passt und wer besser verzichtet

Am besten passt die Anwendung zu Menschen, die VLC regelmäßig auf einem Desktop- oder Laptop-Rechner verwenden und diesen Rechner an einem entfernten Bildschirm betreiben. Dazu gehören Filmfans mit lokaler Sammlung, Nutzer eines kleinen Heimkinos und alle, die Videos am Computer abspielen, aber nicht am Schreibtisch sitzen möchten.

Auch für Familien kann sie nützlich sein, wenn eine Person den Rechner eingerichtet hat, aber andere im Raum die Wiedergabe bedienen möchten. Das Smartphone wird zur vertrauten Schnittstelle, ohne dass jemand die Tastatur des Computers suchen muss. Ich würde dabei allerdings vorher klären, welcher Rechner verbunden ist, wenn mehrere VLC-Installationen im selben Netzwerk vorhanden sind.

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Weniger geeignet ist VLC Remote für jemanden, der nur auf dem Smartphone oder Tablet Videos ansehen will. Dafür ist die App nicht gedacht. Ebenso würde ich sie nicht empfehlen, wenn bereits ein Smart-TV oder Mediaplayer alle lokalen Dateien direkt abspielt und dessen Fernbedienung bequem funktioniert. In diesem Szenario bringt eine zusätzliche Steuerung wahrscheinlich keinen ausreichenden Mehrwert.

Auch Nutzer, die eine möglichst automatische Einrichtung erwarten, sollten vorsichtig sein. Die Verbindung zwischen App, VLC und Netzwerk erfordert etwas Aufmerksamkeit. Das ist kein schweres technisches Projekt, aber es ist mehr als das Öffnen einer Streaming-App. Wer bereit ist, einmal die Grundlage einzurichten, wird danach eher belohnt als jemand, der keinerlei Konfiguration akzeptieren möchte.

Technischer Stand und langfristige Alltagstauglichkeit

Die Anwendung ist seit dem 10.05.2010 verfügbar und wird weiterhin gepflegt. Als aktuelle Version ist 5.60 (5138) angegeben; benötigt wird ein Betriebssystem ab Version 7.0. Für eine App, deren Aufgabe sich auf die Fernsteuerung eines etablierten Players konzentriert, ist diese lange Präsenz beruhigend. Sie wirkt nicht wie ein kurzfristiger Versuch, sondern wie ein Werkzeug mit klarer, über Jahre gewachsener Nische.

Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das passt zur Funktion: Die App selbst ist eine Bedienoberfläche und kein Inhaltsangebot. Trotzdem hängt die tatsächliche Eignung im Familienhaushalt natürlich davon ab, welche Videos auf dem Rechner abgespielt werden. Die Freigabe der Fernbedienung sagt nichts über die Inhalte der eigenen Mediensammlung aus.

Beim Preis sollte ich nüchtern bleiben. 3,19 € sind für eine spezialisierte Fernbedienung kein Betrag, den jeder automatisch ausgeben möchte. Wenn ich VLC nur selten nutze oder fast immer direkt am Schreibtisch sitze, ist eine kostenlose Maus- oder Tastaturlösung wahrscheinlich ausreichend. Wenn ich dagegen regelmäßig aus der Entfernung steuere, kann sich der einmalige Kauf durch den täglichen Komfort rechtfertigen.

Die Bewertung von rund 4,7 und die Zahl von 74 Rezensionen vermitteln ein positives Bild, aber ich würde daraus keine Garantie für jedes Netzwerk ableiten. Fernsteuerung hängt immer auch von der eigenen Rechnerkonfiguration und dem Heimnetz ab. Meine Empfehlung wäre deshalb, die App als gezielte Komfortlösung zu betrachten, nicht als universelle Fernbedienung für jedes Gerät im Haushalt.

Mein Urteil nach dem praktischen Einsatz

VLC Remote ist eine kleine, fokussierte App mit einem klaren Nutzen. Sie macht aus dem Smartphone keine neue Videoplattform, sondern ergänzt VLC genau an der Stelle, an der der Desktop-Player im Wohnzimmer unpraktisch wird. Diese Begrenzung ist gleichzeitig ihre größte Stärke: Die Oberfläche muss nicht alles können, sondern soll die Wiedergabe erreichbar machen.

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Ich würde sie einem Freund empfehlen, der VLC auf Mac, PC oder Linux nutzt, den Rechner an einen Fernseher anschließt und regelmäßig vom Sofa aus steuern möchte. Besonders überzeugend ist sie für lokale Videos, lange Aufnahmen und Situationen, in denen kleine Unterbrechungen sonst jedes Mal einen Gang zum Computer bedeuten würden.

Ich würde sie dagegen nicht empfehlen, wenn du eigentlich einen mobilen Videoplayer, eine Medienbibliothek, eine Streaming-App oder eine Fernbedienung für den kompletten Fernseher suchst. Dafür ist ein anderes Werkzeug passender. Auch der Einrichtungsschritt sollte in die Entscheidung einfließen: Der Komfort nach der Verbindung ist gut, aber er entsteht nicht völlig ohne Vorbereitung.

Unterm Strich ist VLC Remote kein unverzichtbares Programm für jeden VLC-Nutzer, sondern ein sehr brauchbares Spezialwerkzeug für die richtige Umgebung. Wenn dein Rechner die Medien abspielt und du dich währenddessen frei bewegen oder bequem sitzen möchtest, erfüllt die App ihren Zweck überzeugend. Für diesen konkreten Anwendungsfall ist der Preis fair, solange du die Rolle als Fernbedienung verstehst und nicht mehr von ihr erwartest.

Häufig gestellte Fragen zu VLC Remote

01

Was ist VLC Remote und wofür kann ich die App verwenden?

VLC Remote ist eine Fernbedienungs-App, mit der du den VLC Media Player auf einem Computer oder kompatiblen Gerät steuern kannst. Nach der Verbindung lassen sich unter anderem Wiedergabe, Pause, Lautstärke, Titelwechsel, Untertitel und die Medienbibliothek bedienen. Dadurch musst du nicht jedes Mal zum Rechner gehen, wenn du einen Film oder eine Musikdatei steuern möchtest.

02

Wie verbinde ich VLC Remote mit dem VLC Media Player?

Für die Nutzung müssen sich dein Smartphone und der Computer mit VLC im selben WLAN befinden. Auf dem Computer ist normalerweise eine passende Remote-Schnittstelle beziehungsweise die erforderliche VLC-Remote-Erweiterung zu aktivieren. Anschließend suchst du das Gerät in der App und bestätigst gegebenenfalls die Verbindung. Die genaue Einrichtung kann je nach VLC-Version, Betriebssystem und verwendeter Remote-App leicht abweichen.

03

Funktioniert VLC Remote auch außerhalb meines WLANs oder unterwegs?

VLC Remote ist in erster Linie für die Steuerung im lokalen Netzwerk gedacht. Eine Verbindung über das Internet ist zwar mit zusätzlicher Netzwerkkonfiguration möglich, etwa durch VPN oder Portfreigaben, wird aber nicht für unerfahrene Nutzer empfohlen. Offene Ports können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Für die normale Nutzung zu Hause sollten sich Smartphone und VLC-Computer einfach im gleichen privaten WLAN befinden.

04

Welche Funktionen bietet VLC Remote während der Wiedergabe?

Mit VLC Remote kannst du die wichtigsten Wiedergabefunktionen bequem vom Smartphone aus bedienen. Dazu gehören Starten und Pausieren, Vor- und Zurückspulen, Lautstärkeregelung, Stummschaltung, Wechseln von Titeln sowie die Auswahl von Dateien und Wiedergabelisten. Je nach Version und Einrichtung können außerdem Untertitel, Audiotracks, Wiedergabegeschwindigkeit und weitere VLC-Funktionen verfügbar sein.

05

Ist VLC Remote kostenlos und mit jedem Smartphone oder Computer kompatibel?

Das hängt von der konkreten VLC-Remote-App und ihrer Version ab, da verschiedene Anbieter ähnliche Anwendungen veröffentlichen. Prüfe deshalb vor dem Download den Entwickler, die Bewertungen und die Anforderungen im jeweiligen App Store. Außerdem muss auf dem Computer eine kompatible VLC-Version laufen. Nicht jede Funktion ist auf Android, iOS, Windows, macOS oder Linux gleichermaßen verfügbar.

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Vorteile

  • Intuitive Fernbedienung für VLC auf Windows
  • macOS und Linux
  • Wiedergabe
  • Lautstärke und Titelauswahl bequem vom Sofa steuern
  • Funktioniert meist zuverlässig im lokalen WLAN ohne zusätzliche Hardware
  • Praktisch für lange Videos und Musiklisten am Computer
  • Geringer Akkuverbrauch bei gelegentlicher Nutzung

Nachteile

  • Computer und Smartphone müssen sich im selben Netzwerk befinden
  • Die Einrichtung des VLC-Servers kann für Einsteiger kompliziert sein
  • Außerhalb des Heimnetzwerks nur mit zusätzlicher Konfiguration nutzbar
  • Funktionsumfang hängt teilweise von der verwendeten VLC-Version ab
  • Bei instabiler WLAN-Verbindung reagiert die Fernbedienung verzögert
VLC Remote
Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

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Über diesen Eintrag

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